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27 | 07 | 2016
ABC der Kirche - Wörterbuch-

Kleines Kirchen-ABC

Was heißt eigentlich...?
Hier gibt es ein paar Erläuterungen zu Kirchenlatein (oder Griechisch) und zu den Abkürzungen, an denen jeder erkennt, dass Sie ein Insider sind.

Religion leicht erklärt?

Probieren Sie es mal hier:

www.e-wie-evangelisch.de

Bevollmächtigte/ Bevollmächtigtenausschuss?

Um die Leitung der Gemeinde zu gewährleisten, wenn und solange kein ordnungsgemäß gewähltes Presbyterium vorhanden, werden gemäß Kirchenordnung der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW, siehe dort) Artikel 81-83 durch den Kreissynodalvorstand Bevollmächtigte berufen. Das gilt insbesondere bei neugebildeten Gemeinden, in denen ja noch keine Wahlen stattfinden konnten. Die Regelung tritt auch in Kraft, wenn das Presbyterium wegen ungenügender Mitgliederzahl dauerhaft beschlussunfähig werden sollte. Die Bevollmächtigten nehmen vollumfänglich die Aufgaben des Presbyteriums wahr und haben in Absprache mit dem Kirchenkreis und dem Landeskirchenamt die Wahl der Presbyterinnen und Presbyter vorzubereiten.

Bischof?

Das Wort Bischof kommt aus dem Griechischen und heißt Aufseher, Hirte.
Die „presbyterial-synodale" Ordnung unserer westfälischen Landeskirche und einiger anderer evangelischen Landeskirchen stellt einen gemeindeorientierten Kirchenaufbau dar, sie ist also keine hierarchische Kirchenverfassung, wie wir sie aus der römisch-katholischen Kirche kennen. Reste dieser hierarchischen Verfassung finden wir heute noch vor allem in den lutherischen Landeskirchen, denen in der Regel eine Bischöfin oder ein Bischof vorsteht. Auf ein Bischofsamt zu verzichten ist also eine Absage an hierarchische Strukturen und Unterstreichung der presbyterial-synodalen Ordnung „von unten nach oben".

Diakonie?

Griechisches, also biblisches Wort für Dienst. Betrifft den gesamten Bereich sozialen Engagements und entsprechender Einrichtungen in der evangelischen Kirche. Wird auch als Kurzbezeichnung für bestimmte Einrichtungen wie den ambulanten Pflegedienst der evangelischen Kirche oder das Diakonische Werk auf regionaler oder landeskirchenweiter Ebene verwendet.

Dimissoriale?

Kurz: Abmeldebescheinigung. So etwas braucht man, wenn jemand in einer anderen als der eigenen Kirchengemeinde getauft, konfirmiert, getraut oder beerdigt werden möchte. Dann ist von der eigenen Kirchengemeinde (in deren Bereich der 1. Wohnsitz liegt oder als deren Mitglied man sich hat umgemeinden lassen) ein Dimissoriale zu erbitten, das eine Pfarrerin oder einen Pfarrer an der gewünschten Stelle ermächtigt, diese Amtshandlung durchzuführen.

e wie evangelisch

Unter www.e-wie-evangelisch.de finden sie als Video-podcast zeitgemäße Erläuterungen zu verschiedenen religiösen Themen.

EKD und UEK?

In der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sind die 24 lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen innerhalb der BRD zusammengefasst. Es handelt sind aber nicht um eine „Bundeskirche", sondern um einen Kirchenbund. Der oder die Vorsitzende des Rats der EKD repräsentiert die Evangelische Christenheit in Deutschland, hat aber keine Befugnis, in deren Namen Entscheidungen zu treffen. Die Union Evangelischer Kirchen (UEK) ist aus der ehemaligen EKU – Union Evangelischer Kirchen -, also den Landeskirchen der älteren Provinzen Preußens hervorgegangen (Anhalt, Berlin-Brandenburg, Schlesische Oberlausitz, Vorpommern, Rheinland, Kirchenprovinz Sachsen, Westfalen). In ihr gilt gemeinsames Recht: zum Beispiel gemeinsame Gottesdienstordnungen oder dienst- und ausbildungsrechtliche Regelungen für Pfarrerinnen und Pfarrer. Sie ist Teil der Evangelischen Kirche in Deutschland – EKD – und hat sich als Aufgabe gesetzt, die Gemeinschaft mit den beiden anderen großen evangelischen Kirchenbünden in Deutschland, der Vereinigten Lutherischen Kirche in Deutschland (VELKD) und dem Bund der Reformierten Kirchen weiter zu vertiefen.

EKvW?

Evangelische Kirche von Westfalen, kurz Westfälische Landeskirche. Sie ist die rechtsverbindliche Gemeinschaft und höchste Autorität für die, die evangelisch getauft oder in die evangelische Kirche eingetreten sind und im Bereich dieser Kirche wohnen. Die Landeskirche (siehe dort) gliedert sich in Kirchenkreise und die wiederum in Kirchengemeinden. Ihre Leitung ist die Landessynode (siehe Synode), die ihrerseits die Kirchenleitung und darin den oder die Präses (siehe dort). www.ekvw.de.

Heilige, evangelisch?

Aus dem Augsburgischen Bekenntnis, Art. 21:

"Vom Heiligendienst wird von den Unseren so gelehrt, dass man der Heiligen gedenken soll,
damit wir unseren Glauben stärken, wenn wir sehen, wie ihnen Gnade widerfahren
und auch wie ihnen durch den Glauben geholfen worden ist;
außerdem soll man sich an ihren guten Werken ein Beispiel nehmen, ein jeder in seinem Beruf...

Aus der Heiligen Schrift kann man aber nicht beweisen, dass man die Heiligen anrufen oder Hilfe bei ihnen suchen soll. „Denn es ist nur ein einziger Versöhner und Mittler gesetzt zwischen Gott und den Menschen, Jesus Christus“ (1. Tim 2,5)"

Katechumene, Katechumenin?

Alte Bezeichnung aus dem Griechischen: der oder die, die unterrichtet wird (gesprochen mit zwei langen e, fast ä). Ursprünglich in der alten Kirche verwendet für die, die sich auf die Taufe vorbereiteten und schon am Gottesdienst teilnehmen durften, aber noch nicht am Abendmahl. Heute gelegentlich noch, zB in Eichlinghofen, verwendet für die Jugendlichen, die im ersten Jahr des Konfirmandenunterrichts sind.

Kirchenordnung?

Die Kirchenordnung (KO) ist die Grundlage des Kirchenrechts, sozusagen das Grundgesetz der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Die Landessynode erlässt als Kirchenparlament auch Kirchengesetze, die zuvor in Presbyterien und Kreissynoden beraten worden sind. Diese Gesetze regeln das kirchliche Leben und die kirchliche Verwaltung. An das kirchliche Recht sind die Amtsträgerinnen und Amtsträger (also auch Pfarrerinnen und Pfarrer, Presbyterien, Synoden) gebunden. Selbstverständlich kann Kirchenrecht sich nur im Rahmen des im Staat geltenden Rechts entfalten.

Kirchmeister?

Neben dem Vorsitz gibt es weitere Ämter im Presbyterium. Jedes Mitglied kümmert sich schwerpunktmäßig um bestirnmte Arbeitsbereiche. So gibt es Jugendpresbyter, Diako- niepresbyterinnen und so weiter. Ein besonderes Gewicht hat das Kirchmeisteramt. Es beinhaltet Verantwortung für Finanzen, Gebäude und Personal. Wenn dringende Entscheidungen anstehen, die nicht bis zur nächsten Sitzung warten können, so können diese von Vorsitzendem und Kirchmeisterin getroffen werden. Die Finanzkirchmeisterin hat die Aufgabe, das Ausgabeverhalten der Gemeinde zu überwachen. Geldausgaben können nur durch Unterschriften von Vorsitzendem und Finanzkirchmeisterin getätigt werden. Der Baukirchmeister ist verantwortlich für die technische Erhaltung und Instandsetzung der gemeindeeigenen Gebäude (Kirchen und Gemeindehaus, Kindergarten, Pfarrhäuser und Mietobjekte).

Konfirmand - Konfirmandin?

Kurz: Konfi. Jemand, der sich auf die Konfirmation vorbereitet und deswegen an der Konfirmandenarbeit / Konfirmandenunterricht teilnimmt. Das Wort kommt aus dem Lateinischen: der oder die zu Bestärkende, zu Festigende. Alles klar?

Landeskirche?

Die Kirchen sind in Deutschland entsprechend den politischen Verhältnissen zur Zeit des Augsburger Religionsfriedens von 1655 jeweils in den Ländern, dh den damaligen Staaten organisiert worden und haben sich daraus weiter entwickelt. Bis heute sind damit die Landeskirchen maßgeblich für das Bekenntnis, die Kirchenordnungen, kirchlichen Gesetze und natürlich die Finanzen in ihrem Bereich. Heute gibt es 23 evangelische Landeskirchen in Deutschland. Ihre Gebiete sind aus dieser Geschichte heraus nicht immer deckungsgleich mit den heutigen Bundesländern. Ähnlich verhält es sich in der Schweiz mit den Kantonalkirchen. Die westfälische Landeskirche (siehe EKvW) gliedert sich in Kirchenkreise und Gemeinden.

Die Landeskirchen in Deutschland haben sich zur Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD, siehe dort) zusammengeschlossen, ihr aber nur einen Teil ihrer Kompetenzen übertragen. Dies folgt dem Grundgedanken, dass sich die evangelische Kirche grundsätzlich von unten her aufbaut.

Neben den Landeskirchen sind viele selbständige evangelische Kirchen entstanden. Neben Mennoniten, Methodisten, Baptisten, Herrnhuter Brüdergemeine, Selbständige Lutherische Kirche (Altlutheraner) u.a. auch "Freie Evangelische" oder "Evangelisch-freikirchliche" Gemeinden. Zusammenarbeit geschieht im Rahmen der Evangelischen Allianz und örtlich, landes- und bundesweit in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) sowie international in der Leuenberger Kirchengemeinschaft (Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa - GEKE)

Lektor?

Eine Person, die im Gottesdienst die biblische Lesung macht und evtl. Gebete vorliest.

Liturgie?

Der Ablauf und die innere Gestaltung des Gottesdienstes. Das Wort ist ursprünglich griechisch (wie das Neue Testament) und heißt "Dienst", gemeint ist der Dienst für Gott. Es geht dabei um die grundsätzliche Reihenfolge der Gebete, Lieder, Lesungen, Predigt usw., um ihre Abstimmung aufeinander, um die Wechselbeziehung zwischen all denen, die am Gottesdienst teilnehmen, und um die spezifische Ausgestaltung jedes einzelnen Gottesdienstes.

Ordination?

Die feierliche Beauftragung und Segnung einer Pfarrerin oder eines Pfarrers mit dem Dienst der öffentlichen Verkündigung und Verwaltung der Sakramente. Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss des Studiums der Ev. Theologie und der praktischen Ausbildung im Vikariat. Die Ordination erfolgt auf Beschluss der Kirchenleitung durch den Superintendenten.

Pastor oder Pfarrer?

Das Wort Pastor kommt aus dem Lateinischen und heißt Hirte. Das Wort Pfarrer ist eine Eindeutschung aus dem Griechischen für den Leiter in einem Gemeindegebiet (Parochie). Beide Bezeichnungen sind in Deutschland für evangelische und katholische Geistliche üblich. Manchmal mit landschaftsüblichen Unterscheidungen.

In Westfalen werden seit einigen Jahren alle ordinierten Geistlichen einheitlich als Pfarrerinnen oder Pfarrer bezeichnet. Falls sie keine Pfarrstelle innehaben, steht die Art Ihrer Anstellung als Abkürzung dahinter: i.E. = im Entsendungsdienst, also zeitlich befristet von der Landeskirche bzw. dem Kirchenkreis für bestimmte Aufgaben eingesetzt; i.W. = im Wartestand, also zur Zeit nicht aktiv; i.R. = im Ruhestand, der spätestens mit 65 beginnt.

Präses?

Amt des oder der leitenden Geistlichen der Evangelischen Kirche von Westfalen bzw. der Evangelischen Kirche im Rheinland. Das Wort ist lateinisch und heißt schlicht: der oder die Vorsitzende. Siehe Synode.
Gelegentlich auch gebraucht für den/die Vorsitzende/n des Presbyteriums: Präses presbyterii.

Presbyterium?

Das griechische Wort presbyteros heißt Ältester. Das Presbyterium ist also der Ältestenrat der Gemeinde. Er muss allerdings nicht wirklich aus den Ältesten der Gemeinde bestehen. Ältestenräte sind in der Regel Führungs- oder Beratungsgremien in Politik, Wirtschaft und eben Kirche.

Welche Aufgaben hat das Presbyterium?

Das Presbyterium hat den grundsätzlichen Auftrag, die Gemeinde zu leiten und über die rechte Verkündigung des Wortes Gottes zu wachen. Das Presbyterium führt die Geschäfte der Gemeinde. Es verwaltet die Finanzen, ist für die Gebäude und das Personal der Gemeinde verantwortlich und wählt die Pfarrerinnen und Pfarrer der Gemeinde. Mitglieder sind die Pfarrerinnen und Pfarrer sowie Presbyterinnen und Presbyter, deren Zahl von der Pfarrstellen in der Gemeinde abhängt (in Dortmund-Südwest sind das bei zur Zeit 6 Pfarrstellen: 1 Pfarrerin, 5 Pfarrer und 18 gewählte Gemeindeglieder). Sie werden durch Gemeindeglieder gewählt. Wahlen dazu finden in der gesamten Landeskirche im 4-jährigen Turnus (2000 – 2004 – 2008) statt. Das Presbyterium trifft sich einmal monatlich zu Sitzungen. Den Vorsitz des Presbyteriums kann jedes Mitglied des Gremiums übernehmen. Die Amtszeit ist zur Zeit auf 2 Jahre festgelegt.

Wenn kein beschlussfähiges Presbyterium zur Verfügung steht, werden Bevollmächtigte (siehe dort) eingesetzt.

Synode?

Eine Synode (griechisch für Zusammenkunft) ist Leitungsgremium eines Kirchenkreises (Kreissynode) oder einer Landeskirche (Landessynode).
Aus den Presbyterien werden die Pfarrer und pro Pfarrstelle ein weiteres Mitglied in die Kreissynode entsandt, die sich zweimal im Jahr trifft. Die Kreissynoden entsenden dann Mitglieder in die Landessynode, die jährlich, meist im November, in Bielefeld zusammenkommt.
Unsere Kirchenordnung legt fest, dass in den Synoden – wie in allen anderen Gremien unserer Landeskirche - die Pfarrerinnen und Pfarrer niemals in der Mehrheit sind. Die Geschäftsführung zwischen den Synodenterminen liegt auf der Kreisebene beim Kreissynodalvorstand (KSV) und auf der Landesebene bei der Kirchenleitung, die jeweils von der Synode gewählt werden. Die Kreissynode wählt als Leiter den Superintendenten bzw. die Superintendentin.
Im Rahmen des Reformprozesses in Westfalen bilden mehrere Kirchenkreise jeweils einen "Gestaltungsraum" der engeren organisatorischen Zusammenarbeit. Das ist für Dortmund der Bereich der Vereinigten Kirchenkreise in Dortmund und Lünen. Siehe VKK.
In unserem Kirchenkreis Dortmund-Süd wurde 2003 Pfr. Klaus Wortmann aus Hörde zum Superintendenten gewählt.
Die Landessynode wählt den Vorsitzenden der Synode, der zugleich auch Leiter des Landeskirchenamtes und der Kirchenleitung ist. Dieses Amt trägt die lateinische Bezeichnung Präses, also Vorsitzender bzw. Vorsitzende. Derzeitiger Präses ist Pfr. Alfred Buß, der vorher Superintendent des Kirchenkreises Unna war. Ein Bischofsamt gibt es in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) nicht.

Wie ist es in Westfalen zu dieser Ordnung gekommen?

Dazu bedarf es eines Blicks in die Geschichte. Das heutige Westfalen gibt es als politische Größe erst seit 1815, als eine große Zahl klei- nerer und größerer Territorien - teils weltlicher, teils geistlicher Art - dazu eine Reihe von Frei- en Reichsstädten zur preußischen Provinz Westfalen zusammengefasst wurden. Entscheidend für die kirchliche Entwicklung Westfalens ist die Reformation in der Grafschaft Mark, die mit Ravensberg und den Ländern Jülich, Kleve und Berg seit 1521 die sogenannten „Vereinigten Herzogtümer" bildete, einen für die damaligen Verhältnisse mächtigen und großen Staat. Der in Kleve ansässige Herzog hatte in der Reformationszeit für seinen Staat einen Weg zwischen Luther und Rom angestrebt, stieß aber auf den Widerstand seiner Untertanen. Daraufhin ließ er die Räte der einzelnen Städte selbst entscheiden, welchen Weg sie gehen wollten. So setzte sich die Reformation in der Mark sozusagen „von unten" durch. Die Räte entschieden, ob die Stadt sich der Reformation anschließen wollte und ob man sich dabei auf Luther oder auf Calvin berief. Beide Richtungen schlossen sich jeweils zu Synoden zusammen. Dabei blieb es auch, als das Herzogtum aufgelöst wurde und die Mark zu Bran- denburg (später Preußen) kam. Als 1815 die Provinz Westfalen entstand, konnte sich die märkische presbyterial-synodale Ordnung nach langem Streit mit Preußen durchsetzen. 1817 kam es dann auf Anregung des preußischen Königs zur Union. Lutherische und reformierte Gemeinden gingen auf- einander zu. Die beiden Synoden wurden zusammengefasst, es konnte gemeinsam Abend- mahl gefeiert werden. Das märkische System (Presbyterien vor Ort und Synoden auf Kreis- und Landesbene) be- stimmt bis heute die Ordnung unserer Landeskirche.

UEK? siehe EKD und UEK

VKK?

Eine Besonderheit in Dortmund besteht darin, dass die drei Dortmunder Kirchenkreise (Mitte-Nordost, West und Süd) gemeinsam mit dem Kirchenkreis Lünen die „Vereinigten Kirchenkreise" (VKK) bilden. Die Ebene des Verbandes ist also zwischen Kirchenkreise und Landeskirche geschaltet. Das der Synode entsprechende Gremium heißt Verbandsvertretung und trifft sich zweimal im Jahr. Die Geschäfte führt der Vorstand der VKK, vertreten durch den Vorsitzenden (gewählt aus dem Kreis der Superintendenten).

 

Dank an Frank Thomaschewski, Dortmund-Syburg, für den Grundstock dieser Beiträge

(c) Dieter Tometten